die Summe aller Kleinteile - ist größer als das Ganze..

Die Summe aller Spiele, die zwangsläufig auftreten - ergeben manchmal Ungenauigkeiten die sich dann aufsummieren in bestimmten Situationen.
Deshalb muss ein Anfänger (will hier keinen persönlich ansprechen) seinen Heli öfters kontrollieren - als ein Fortgeschrittener, weil die Crahs den Heli zwangsläufig stärker beanspruchen als man vermutet.

  • Lager prüfen (vor allem das der Welle im Chassis)
  • Stellring über dem Chassisansatz (muss aufsitzen)
  • Rotorkopfgummis - schlagen aus - ersetzen
  • Heckrohr - ist oft gebrochen - aber man bemerkt es nicht - dann schwingt das Heck (neues Rohr wird dann fällig - den Kohlefaser franst aus und wird dann instabil)
  • Lager am Heckrotor - zerbröseln oft durch die Schläge
  • Paddel verstellt (einstellen - drüber peilen dass beide gleich sind)
  • Paddelstange lose (verdreht sich dann)
  • Blätter zu fest  angezogen
  • 4in1 ist lose - dann befestigen mit einem Haushaltsgummi (Gyro tillt sonst)
  • Schwerpunkt stimmt nicht (an der Paddelstange halten - zeigt in Flugrichtung - den Heli pendeln lassen - muss wagerecht stehen - lieber einen Tick die Nase nach unten als hecklastig
    - Akku verschieben
    - Akku ev. vorher mit etwas Tesa umwickeln dann klemmt der Akku besser im Schacht.

Ist der Heli zu schnell - bist du zu langsam - Helisfriend :D

Na denn - many happy landings!